Basisrezept
Traditioneller Weise wird für Eistee schwarzer Tee als Grundzutat verwendet. Prinzipiell kann man dafür aber jeden Tee wählen, den man gerne trinkt. Vom grünen Tee über einen leckeren Oolong Tee bis hin zu einem besonders erfrischenden Kräutertee, die vielleicht Minze enthält oder ein besonders vitaminreicher Früchtetee mit sommerlichen Komponenten, wie Mango, Ananas oder auch Zitronen und Limetten. Alles was schmeckt, ist erlaubt. Teebeutel eigenen sich besonders einfach, für die Zubereitung. Dazu wird ein Liter Wasser in einem großen Topf mit den Teebeuteln zum Kochen gebracht. Vier bis fünf Teebeutel sollten es schon sein, je nachdem, wie intensiv man den Teegeschmack später noch erkennen möchte. Nun kann man ein Glas frischgepressten Saft hinzugeben. Das hat den Vorteil, dass man auch hier ganz genau weiß, was darin ist. Selbstverständlich kann man aber auch seinen fertigen Lieblingssaft untermischen. Besonders gut, wegen ihrem hohen erfrischenden Charakter eignen sich Zitronen- und Limettensaft. In diesem Fall muss man aber wohl auf jeden Fall noch ein Süßungsmittel zugeben. Sonst ist der Geschmack wohl nur etwas für ganz wenige Liebhaber. Zum Süßen kann man entweder ganz normalen Zucker oder, wer möchte, gerne auch eine kalorienbewusste Alternative wie Süßstoff oder Stevia verwenden. Anfangs lieber etwas weniger hinzugeben, den nachsüßen kann man später immer noch. Diese Mischung sollte man dann kurze Zeit vor sich hin köcheln lassen. Damit der Eistee später nicht bitter schmeckt, sollte man ihn möglichst schnell abkühlen. Dazu kann man gerne einige Eiswürfel in den Topf geben, oder den Eistee einfach auch in den Kühlschrank stellen. Dazu kann man ihn vorher bereits in einen Krug umfüllen, damit der Topf nicht noch seine Restwärme abgibt. Besonders dekorativ und damit auch lecker, sieht so ein Eistee aus, wenn man noch einen Minzzweig und ein paar Scheiben Zitronen mit in den Krug gibt. Dadurch wird im Laufe der Zeit ebenfalls Aroma an den Tee abgegeben. Hat man dagegen ein etwas fruchtigeres Rezept gewählt, kann man beispielsweise auch Erdbeerscheiben oder Stückchen von jeder anderen Obstart hinzugeben, je nachdem, welchen Fruchtsaft man dazu gemischt hat. Besonders raffiniert ist es, wenn man gefrorene Fruchtstückchen in den Eistee gibt. Diese liefern nicht nur ein leckeres Aroma, sie kühlen auch gleichzeitig.Fazit
Sobald man also vier bis fünf Teebeutel seines Lieblingstees auf einen Liter Wasser in einem Topf zum Kochen bringt, ca. ein Glas Saft und ein Süßungsmittel der Wahl hinzugegeben hat, hat man bereits seinen ganz individuellen Eistee. Fehlt nur noch ein schöner Krug, leckere Fruchtstücken und/oder Eiswürfel als Deko und schon hat man Sommer pur mit leckerem und gesundem Eistee. Da soll nochmal jemand behaupten, Tee sei ein typisches Wintergetränk.Bildnachweis: Eistee © lily - Fotolia.comVerwandte Artikel
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