Viele gute Gründe für den Honeybush
Honeybush enthält kaum Gerbstoffe, dafür jede Menge Eisen, Kalzium und Magnesium. Quasi als eine Art Bonus oben drauf, nimmt man mit einer Tasse dieses Tees jede Menge Flavonoide zu sich. Dank ihrer antioxidativen Wirkung konnten diese bereits in einigen Studien beweisen, dass sie Krebserkrankungen vorbeugen, Entzündungen hemmen, hohen Blutdruck senken, die Blutgefäße schützen und sogar Heißhungerattacken vermeiden konnten. Alles ganz sicher mehr als gute Argumente um sich gerne öfter mal eine Tasse dieses Tees zu gönnen. Hinzu kommt, dass Honeybush-Tee durchaus als "pflegeleicht" bezeichnet werden kann. Seine Zubereitung ist weder besonders kompliziert noch aufwändig. Honeybush kann je nach individueller Vorliebe warm oder kalt getrunken werden, pur oder in einer Mischung. Egal, wie man seinen Tee gerne trinkt und welche Geschmackrichtungen man bevorzugt, mit Honeybush trifft man immer die richtige Wahl. Zudem kann er wegen seiner Koffeinfreiheit grundsätzlich zu jeder Tages- und Nachtzeit getrunken werden, Menschen mit einem empfindlichen Magen können ihn dank der kaum erwähnenswerten Konzentration an Gerbstoffen reuelos genießen und selbst Kinder trinken diesen Tee gerne auch ohne Zucker, da er bereits einen angenehm süßlichen Eigengeschmack besitzt. Honeybush ist also der perfekte Familientee für jede Gelegenheit.Warum der Honeybush wirklich mehr ist, als nur "eine Art" Rooibush
Zugegeben, es gibt zahlreiche Gemeinsamkeiten und Verbindungen von Honeybush und Rooibush. Aber bei den "echten" Tees verhält es sich nicht anders. Auch hier gibt es Verwandtschaften zwischen den einzelnen Teesträuchern. Auch hier gibt es Ähnlichkeiten was Inhaltsstoffe, Aroma und Geschmack betrifft. Und dennoch würde man nie auf die Idee kommen, beispielsweise zu sagen, ein Darjeeling ist quasi ein Assam, nur eben ein bisschen anders. Selbstverständlich gleichen sich diese Tees in zahlreichen Punkten, dennoch sind beide unbestritten eigenständige Sorten.Fazit
Eigentlich ist es ja auch gar nicht so wichtig, ob Honeybush nun eine eigene Sorte, oder eben doch eine spezielle Art von Rooibush ist. Entscheidend ist letzten Endes nur, ob der Tee schmeckt, oder nicht. Dennoch ist es verständlich, dass es Teehändler und -trinker auch genau nehmen und selbst auf solche Details Wert legen. Schließlich möchte man doch auch wissen, was genau man da eigentlich isst oder trinkt. Für viele mag die Einteilung in eigenständige Sorten und Variationen bzw. Untersorten eine reine Formalität sein. Für andere spielt es aber eben eine größere Rolle. Und dann muss man ganz eindeutig sagen, dass Honeybush definitiv nicht einfach nur "ein spezieller" Rooibush ist. Diese beiden Teesorten sind sich sehr ähnlich, haben zahlreiche Gemeinsamkeiten, sind aber trotz allem zwei verschiedene Sorten. Bildnachweis: Honeybush © sahua d - Fotolia.comVerwandte Artikel
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