Prävention ist oft das A und O, aber wie?
Am besten ist es angesichts solcher Konsequenzen, ein Burn Out gar nicht erst entstehen zu lassen. Selbst wenn die Krankheit einen milderen Verlauf nehmen sollte und man nach einer erholsamen Auszeit wieder ganz bei alten Kräften ist. Angenehmer ist es natürlich immer, wenn Gebrechen jeglicher Art gar nicht erst entstehen. Aber wie schafft man es, sich stets genügend Kräfte in Reserve zu bewahren, damit einem dieses regelrechte Ausbrennen erspart bleibt? Nun, die Anforderungen und Abläufe in der modernen Arbeitswelt wird der einzelne wohl kaum ändern können. Sicher kann niemand entscheidend Einfluss auf seine Vorgesetzten nehmen, dass diese ihre Arbeitsweise und damit auch ihre Ansprüche an ihre Mitarbeiter überdenken. Ja noch nicht einmal der Kollege, der alle immer hängen lässt, weil er selbst am liebsten pünktlich Feierabend macht und unerledigtes für die anderen zurücklässt, kann ernsthaft geändert werden. Die einzige, sinnvolle und effektive Möglichkeit ist es also, dass jeder an sich selbst arbeitet. Zum einen an seiner eigenen Einstellung. Vielleicht verlangt man von sich selbst stets perfekt und unfehlbar zu sein. Das ist niemand und das sollte man auch akzeptieren. Zum anderen sollte man sich von Ärger nicht anstecken lassen. Nicht selten wird der Unmut von Vorgesetzten wiederum an die eigenen Untergebenen, zur Not abends an die Familie, weiter gegeben. Dies schafft nur neuen Ärger anstatt welchen abzubauen. Versucht man stattdessen Verständnis für den wütenden Chef zu haben, oder sich wenigstens zu sagen, dass er sich selbst und seinem Blutdruck damit am meisten schadet, ist man schon einen guten Schritt weiter. Als letzte Konsequenz gibt es auch immer noch die Optionen, den Arbeitsplatz zu wechseln, oder eventuell sogar Stunden zu reduzieren und einfach nicht mehr Vollzeit zu arbeiten. Dieser Schritt muss aber auf jeden Fall wohl überlegt sein. Zum einen ist dies immer gleichbedeutend mit finanziellen Einbußen und auch die nächsten Karriereschritte geraten dadurch erst einmal in weite Ferne. Abgesehen von all diesen Dingen, die die eigene Einstellung und die Sichtweise zu bestimmten Punkten betrifft, gibt es auch noch das eigene Verhalten, das mit Sicherheit keinen weniger kleinen Teil einnimmt. Es kann sehr viel zur Entspannung beitragen, wenn man sich im Alltag so eine Art "kleine Inseln" schafft. Regelmäßiges Autogenes Training etwa hilft, abzuschalten und beispielsweise einen wirklich erholsamen Schlaf zu haben. Aber es geht auch noch viel kleiner. Eine Tasse bio Wellness Tee etwa kann eine tägliche Quelle der Kraft werden. Man sollte sich einen seiner Lieblingstees aussuchen und diesen wirklich ganz bewusst und in Ruhe genießen. Auf jeden Fall im Sitzen, an einem ruhigen Ort. Dazu kann man etwa einfach nur die Natur beobachten, oder man sieht sich noch einmal die Fotos vom letzten Urlaub an. Oder vielleicht findet man einen netten Gesprächspartner mit der gleichen Leidenschaft für bio Wellness Tee. Auch Kräutertee oder Tee mit bestimmten Aroma, kann individuell beruhigend wirken. Bestimmte Zutaten in bestimmten Teesorten versetzen den Körper in eine art Ruhephase. im Tee So können schon zehn Minuten am Tag ausreichen, um insgesamt entspannter und gelassener zu werden.Der große Trend Wellness
Zwischendurch allerdings sollte man sich zusätzlich durchaus noch etwas mehr gönnen, als leckeren bio Wellness Tee. Das Schlagwort "Wellness" muss hier genannt werden. Ein paar Stunden in einer Therme, einer Sauna oder möglicher Weise auch eine Massage können wahre Wunder wirken. Nicht nur die Verspannungen der Muskulatur werden hierbei deutlich reduziert. Wer möchte kann sich auch ein ganzes Wellness Wochenende gönnen. Die Angebote hierzu sind riesig und es ist sicher für jeden etwas dabei. Und mal ehrlich, wenn man die Möglichkeit hat, ein ganzes Wochenende in einem wunderschönen Hotel zu wohnen, die leckersten Speisen zu schlemmen, in einem verführerischen Wellness-Bereich zu relaxen und sich währenddessen um nichts sorgen zu müssen, kann man nur noch entspannt sein. Wie auf einer Wolke schwebend kehrt man in den Alltag zurück und wenn man dann auch noch beim Teetrinken an das letzte Wellness Wochenende denkt, hält die gewonnene Entspannung sicher noch ganz lange an. So ist man bestens für Stress und Hektik gewappnet und Burn Out und Erschöpfung haben keine Chance. Bildnachweis:© Anton Maltsev - Fotolia.comWissenschaftlicher Hintergrund
Wellness und Tee — die Beziehung zwischen Tee und Gesundheit ist eines der am intensivsten erforschten Gebiete der Ernährungswissenschaft. Tausende von Studien weltweit untersuchen die Wirkungen verschiedener Teeinhaltsstoffe auf den menschlichen Körper. Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass regelmäßiger Teegenuss Teil einer gesunden Lebensweise sein kann.
Es ist jedoch wichtig, zwischen nachgewiesenen Effekten und übertriebenen Gesundheitsversprechen zu unterscheiden. Tee ist kein Wundermittel und kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und ärztliche Versorgung. Er kann aber einen wertvollen Beitrag zur allgemeinen Gesundheit und zum Wohlbefinden leisten.
Inhaltsstoffe und ihre Wirkung
Die gesundheitlich relevanten Inhaltsstoffe des Tees lassen sich in mehrere Gruppen einteilen. Polyphenole — darunter Catechine, Theaflavine und Flavonole — sind die wichtigste Gruppe. Sie wirken als Antioxidantien und können oxidativen Stress im Körper reduzieren, der mit zahlreichen chronischen Erkrankungen in Verbindung gebracht wird.
L-Theanin, eine Aminosäure, die fast ausschließlich in der Teepflanze vorkommt, hat eine beruhigende Wirkung, ohne müde zu machen. In Kombination mit Koffein fördert es einen Zustand entspannter Wachheit. Darüber hinaus enthält Tee Mineralstoffe wie Fluorid (für die Zahngesundheit), Mangan (für den Knochenstoffwechsel) und Kalium (für die Herzfunktion).
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Zubereitung Schritt für Schritt
Die perfekte Tasse beginnt mit der Wahl des richtigen Wassers. Verwenden Sie nach Möglichkeit gefiltertes Leitungswasser oder stilles Mineralwasser mit einem niedrigen Kalkgehalt. Hartes Wasser kann den Geschmack von Tee erheblich beeinträchtigen und einen unangenehmen Film auf der Oberfläche bilden. Die optimale Wasserhärte für Tee liegt zwischen 4 und 8 Grad deutscher Härte.
Wärmen Sie Ihre Teekanne und Tassen vor, indem Sie sie kurz mit heißem Wasser ausspülen. Dieser einfache Schritt sorgt dafür, dass das Aufgusswasser seine optimale Temperatur behält und der Tee gleichmäßig extrahiert wird. Messen Sie die Teemenge sorgfältig ab: Pro 200 ml Wasser empfehlen sich je nach Teesorte 2 bis 5 Gramm Teeblätter. Eine Küchenwaage liefert dabei genauere Ergebnisse als das Augenmaß.
Gießen Sie das Wasser langsam über die Teeblätter und lassen Sie den Aufguss in Ruhe ziehen. Widerstehen Sie der Versuchung, den Teebeutel oder das Teesieb ständig zu bewegen — dies kann unerwünschte Bitterstoffe lösen. Nach der optimalen Ziehzeit entfernen Sie die Teeblätter sofort, um ein Überziehen zu vermeiden. Die Ziehzeit ist der wichtigste Faktor für den Geschmack — schon 30 Sekunden zu viel können einen milden Tee herb und bitter machen.
Kulturelle Bedeutung und Tradition
Wellness steht in einer langen Tradition, die verschiedene Kulturen und Epochen miteinander verbindet. Tee ist seit Jahrtausenden nicht nur ein Getränk, sondern ein Kulturgut, das Menschen zusammenbringt und zum Innehalten einlädt. In einer Zeit, die von Hektik und Schnelllebigkeit geprägt ist, bietet die Teekultur einen wertvollen Gegenpol.
In der traditionellen chinesischen Kultur steht Tee für die Harmonie zwischen Mensch und Natur. Die japanische Teezeremonie erhebt die Teezubereitung zur meditativen Kunstform. In Großbritannien ist der Afternoon Tea ein gesellschaftliches Ritual, und in Ostfriesland gehört die Teetied zum kulturellen Erbe. Auch in der arabischen Welt ist die Teezubereitung ein Akt der Gastfreundschaft und des Respekts.
Moderne Teekultur verbindet diese Traditionen mit zeitgenössischen Trends. Tee-Sommeliers, spezialisierte Teehäuser und die wachsende Bewegung für bewussten Konsum machen Tee zu einem Thema, das Menschen unterschiedlichster Hintergründe begeistert. Die Beschäftigung mit Tee fördert Achtsamkeit, Geduld und die Wertschätzung für Qualität — Eigenschaften, die in unserer schnelllebigen Zeit wichtiger denn je sind.
Qualität erkennen und richtig einkaufen
Die Qualität von Tee zu beurteilen, erfordert etwas Übung und Wissen. Ein wichtiger erster Anhaltspunkt ist das Erscheinungsbild der trockenen Blätter: Hochwertige Tees bestehen aus ganzen oder großen Blattstücken mit einheitlicher Farbe und Form. Gebrochene, staubige oder ungleichmäßige Blätter deuten auf niedrigere Qualität hin.
Der Duft der trockenen Blätter sollte frisch, klar und einladend sein — niemals muffig, staubig oder künstlich. Beim Aufguss achten Sie auf eine klare, leuchtende Tassenfarbe. Trüber oder matter Tee kann auf Qualitätsmängel oder falsche Lagerung hindeuten. Der Geschmack sollte vielschichtig sein und verschiedene Noten offenbaren — Tiefe und Komplexität sind Zeichen hoher Qualität.
Kaufen Sie Tee vorzugsweise im Fachhandel, wo Sie kompetent beraten werden und die Möglichkeit haben, verschiedene Sorten zu probieren. Online-Teeshops bieten oft eine größere Auswahl und detaillierte Beschreibungen. Achten Sie auf Bio-Zertifizierungen und Fair-Trade-Siegel, die Qualitätsstandards und nachhaltige Produktion gewährleisten. Kaufen Sie lieber kleine Mengen und verbrauchen Sie den Tee innerhalb weniger Monate — Frische ist bei Tee entscheidend.